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Das große alba-inside Sommerinterview mit Himar Ojeda, Teil VI

ALBA Berlins Sportdirektor Himar Ojeda

Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass wir uns im Sommer mit Alba Berlins Sportdirektor Himar Ojeda zu einem ausführlichen Interview treffen. So auch wieder in diesem Jahr. Um ein wenig tiefer in die Basketball-Materie einzutauchen, Dinge zu besprechen, die im Tagesgeschäft zu kurz kommen. Wir sprachen über die Offseason, die kommende Saison, den neuen Kader, die Euroleague, den Nachwuchs und haben ein wenig weiter als über ein Jahr hinaus geschaut.
Erster Teil: Rückblick auf die vergangene Saison, uns im
Zweiter Teil: Herausforderungen der Offseason
Dritter Teil: Zu- und Abgänge im Backcourt
Vierter Teil Zu- und Abgänge auf den großen Positionen,
Fünfter Teil: Vorteile und Herausforderungen der Euroleague.
Im sechsten Teil beginnen wir nun mit dem großen Feld der Nachwuchsarbeit und blicken dabei nicht nur auf ALBA Berlin, sondern auch ganz allgemein auf Entwicklungen im Nachwuchsbereich der Basketball Bundesliga.
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Rasta – Vechta / Alba – Berlin

Alba Fans in action

Zugegeben, die Auswärtsfahrt ist schon ein wenig her, trotzdem lohnt es sich vielleicht noch einmal einen Blick darauf zurück zu werfen. Denn es war eben nicht „just another road trip“ sondern etwas Besonderes. Besonders gleich in mehrerer Hinsicht.

Bei dieser Fahrt konnte man als Fan das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Alba Berlin hatte den Bus gesponsert, die Fans haben dafür 5,00 Euro für die Kinderkrebsstation des Virchow-Klinikum gespendet. Günstig zu einem Auswärtsspiel gekommen und auch noch Gutes getan, was will man mehr? Welcher der beiden Fakten die Fans letztlich mehr motiviert hat, an dieser Fahrt teilzunehmen, ist nicht überliefert, auf jeden Fall wollten bei dieser Auswärtsfahrt außergewöhnlich viele Fans dabei sein; gut für Alba und seine Fans, gut für die Kinder der Krebsstation. Über 100 Fans machten sich mit zwei Bussen auf den Weg nach Vechta. Das ist schon etwas Besonderes, oft genug wird es schwer, überhaupt einen Bus halbwegs zu füllen. Kein Wunder, denn aufgrund der weiten Entfernungen, die man als Berliner zu den Auswärtsspielen fahren muss – ein wirkliches Derby haben wir ja überhaupt nicht – ist das in der Regel nicht gerade ein preiswertes Vergnügen, welches sich gerade jüngere Fans nicht allzu oft leisten können. Bei dieser Fahrt war es jedoch erfreulicherweise anders. Eigentlich ist rational betrachtet eine Auswärtsfahrt sowieso ziemlich unsinnig; 20 Stunden unterwegs, zu wenig Platz für lange Beine, zu wenig Schlaf im Bus, zwei Stunden Basketball, wenn man Pech hat schlechte Plätze in der Halle und mit Fahrkosten, Eintrittskarten, Essen und Trinken ist schnell mal ein Hunderter weg. Aber Fans denken nicht (nur) rational und eine Auswärtsfahrt bringt auch eine Menge positive Aspekte mit sich. In emotionaler Hinsicht, in Sachen Gruppengefühl und ein Auswärtsspiel ist noch mal ein deutlich intensiveres Erlebnis, als ein Spiel zu Hause zu sehen. Ein gutes Beispiel für die positiven Punkte, die für eine Auswärtsfahrt sprechen, war gerade das Spiel bei Rasta Vechta. Rasta – Vechta / Alba – Berlin weiterlesen

Zu Gast bei Rasta Vechta

Es gibt sportlich sicherlich spannendere Spiele, als das gegen Rasta Vechta. Der Aufsteiger zeigte bisher durchaus anspruchsvolle Leistungen, befindet sich jedoch, wie erwartet, mitten im Abstiegskampf. Für Alba heißt das, wie so oft: Bloß nicht unterschätzen aber gewinnen sollte man schon. Zu Gast bei Rasta Vechta weiterlesen