albainside goes Kranjska Gora – Trainingslager mit Alba Berlin

Image

Das Team von albainside wird in diesem Jahr in Absprache mit dem Management das Team von Alba Berlin ins Trainingslager begleiten. Wir werden die Chance haben, ganz nah am Team zu sein und Bilder und Eindrücke aus einem Blickwinkel zu vermitteln, wie es nur wenigen möglich ist. Informationen aus allererster Hand gibt es dann jeden Tag hier und auf den Medienkanälen von Alba Berlin. Wir haben eine Menge vor, seid gespannt.

Uns interessiert, was euch interessiert!

Wir möchten euch das Team und das Team hinter dem Team nahe bringen, euch Einblicke vermitteln jenseits von Wurfquoten und Statistiken, Geschichten über die Menschen erzählen, die Alba Berlin ausmachen. Wir freuen uns auf eure Fragen und Anregungen, Kritik und Lob, einfach euer feedback. Auch und gerade schon im Vorfeld, also ab sofort.

Image

Bildquellennachweis: Alle Bilder rechtefrei von wikimedia commons

6 Gedanken zu „albainside goes Kranjska Gora – Trainingslager mit Alba Berlin“

  1. Glückwunsch! Albainside begibt sich in die Berge und ins Innere der Organisation. Embedded blogging ;-).

    Wenngleich ich euch um die frische Luft und die damit verbundenen Eiblicke durchaus beneide, hätte ich wohl Bammel, durch so eine Integration „zu nah“ am beschriebenen Objekt zu sein.

    Ich bin gespannt auf die Berichte und wünsche euch schöne Geschichten. Freuen würde ich mich über das eine oder andere Interview abseits der ausgetretenen Pfade der Tagespresse, um die Neuen besser kennenzulernen.

  2. ich will ein 2 gegen 2 oder wieviele ihr von alba inside seid gegen das alba management sehen. bitte mit videos und bildern 🙂
    und falls mithat dann gegen euch spielt, grüßt ihn von philip aus karlsruhe 🙂

  3. @Grübler: Danke.
    Ansonsten gilt, was der Engländer so treffend mit „One can’t have a cake and eat it“ beschreibt. Wenn man ganz aus der Nähe berichten will, muss man eben auch ganz nah ran, wenn man möglichst grosse Distanz wahren möchte, kann man eben auch nur beschreiben, was man von dort aus sieht. Selbst ernsthaften Journalisten wie Thomas Pletzinger ist es nicht gelungen, Distanz zu wahren und es war ja auch nicht gewollt. Eine gewisse Subjektivität und einen eigenen persönlichen Blick mit einzubringen ist nicht per sé negativ.

    Die Erwartungen sind hoch, unsere eigenen auch. Wie interessant es wird, liegt natürlich zum einen an uns, zum anderen, wie sehr die Menschen bereit sind, etwas von sich preiszugeben. Interessante Fragen = interessante Antworten? Wir hoffen, dass diese Formel aufgeht und natürlich, dass wir unseren Teil dazu beitragen.

    @ Philipp: Ja wir sind zu zweit, das mit den Grüssen geht klar. Ds mit dem 2-on-2 ist keine gute Idee, wir machen nämlich fehlendes Können durch Härte wett …. 😉

  4. Mich würde einmal interessieren, was die Spieler zur Stimmung in der Halle denken, und zwar: Nehmen sie während des Spieles überhaupt wahr, ob und was genau an Unterstützung von den Rängen kommt und wenn ja, gibt es etwas, dass sie besonders anspornt – insb. ob es eher Fangesänge oder das rythmische Klatschen der ganzen Halle ist.
    Würde mich einfach mal interessieren, da wir ja doch die ein oder andere Diskussion über die Stimmung führen bzw die Stimmung in Berlin ja auch öfter mal kritisiert wird.

  5. Reeth, das würde mich auch interessieren. Ähnlich gelagert ist meine Frage nach der Wahrnehmung von Transparenten oder Schildern, die ja teilweise auch in Deutsch beschriftet sind. Nehmen die Spieler so etwas in dem Moment wahr, oder sind sie so fokussiert, dass man sich nach dem Spiel darüber ausstauscht???

    Conni

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.